Mitgliederversammlung 27.01.2018 in Stralsund

Am Samstag, den 27. Januar 2018 führte die DPG Vorpommern ihre Mitgliederversammlung in Stralsund durch. Zu Gast waren wir in der Mönchstraße 12, einem dreigeschossigen Giebelhaus aus dem 14. Jahrhundert, welches mit viel Liebe saniert wurde. Die heutige Gestaltung besitzt das Haus seit dem frühen 18. Jahrhundert. Auf dem Plan stand unter anderen die Wahl eines neuen Vorstandes. Die Arbeit der Vorsitzenden Anna Gatzke wurde von allen Mitgliedern gewürdigt und sie erhielt für eine weitere Wahlperiode das volle Vertrauen. Zum 1. stellvertretenden Vorsitzenden wurde Dr. Przemysław Jackowski gewählt. Die weiteren Vorstandsmitglieder sind Matthias Diekhoff (2. stellvertretender Vorsitzender), Oliver Pielmann (Schatzmeister), Niels Gatzke (Schriftführer) und die Beisitzer Martin Schröter und Dr. Marek Fiałek. Im Anschluss der Mitgliederversammlung spielte der Hausherr Anton Werner auf seinem Flügel Klavierstücke des polnischen Komponisten Ignacy Jan Paderewski. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger der Stadt nahmen an dem kleinen Konzert teil. Im Anschluss hatten die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit sich über die Arbeit der DPG Vorpommern zu informieren und so wurde die Neugier auf Polen bei einigen geweckt.

Vielen Dank allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für das erfolgreiche Gelingen der Mitgliederversammlung!

Mitgliederversammlung 15.03.2016 in Diedrichshagen

Am 15. März 2016 wurde auf der Mitgliederversammlung der DPG Vorpommern ein neuer Vorstand gewählt. Große Teile des alten Vorstandes kandidierten nicht mehr. Auch die langjährige Vorsitzende Maria Burow trat nicht erneut an. Zur neuen Vorsitzenden wurde die 31 jährige Greifswalderin Anna Gatzke gewählt. Daneben wurden Niels Gatzke (Greifswald / Szczecin) zum Schatzmeister und Dr. Marek Fiałek (Greifswald) zum Schriftführer gewählt. Die beiden Beisitzer, Julia Bartels (Greifswald) und Martin Schröter (Wolgast) wurden in ihren Ämtern bestätigt. Maria Burow wurde zur Ehrenvorsitzenden der DPG Vorpommern gewählt. Sie gilt als Vorreiterin der regionalen deutsch-polnischen Verständigung und ist Mitglied des Bundesvorstandes der DPG-Bundesverbandes.

Mitgliederversammlung 08.01.2007 in Greifswald

Am 8. Januar 2007 wurde auf der Mitgliederversammlung der Deutsch-Polnischen Gesellschaft im Pommernhus Bilanz über die Arbeit im vergangenen Jahr gezogen. Dabei konnte auf vielfältige Veranstaltungen und Projekte verwiesen werden. Die III. Pommernkonferenz bot vielen Aktiven ein Podium, um über grenzüberschreitende Projekte in Wirtschaft und Kultur, zwischen Vereinen und Institutionen und über kommunale Partnerschaften zu berichten.

Besonders erfreut waren die Mitglieder der DPG, dass durch ein Sponsoring der Sparkasse Vorpommern eine zweite Auflage der deutsch-polnischen Broschüre „Herzlich willkommen in Greifswald“ gedruckt werden konnte. Alle Aktivitäten der DPG, auch die des letzten Jahres, können auf einer lebendigen Internetseite unter www.dpg-vorpommern.de eingesehen werden.

Für das neue Jahr nahmen sich die Mitglieder neben der traditionellen Pommernkonferenz, die in diesem Jahr im Juni 2007 in Szczecin stattfindet und mit einer Exkursion verbunden wird, erneut eine Veranstaltung zur Europäischen Verfassung vor. Die gemeinsame Erarbeitung einer deutsch-polnischen Publikation, „Dialog der Bürger in Pommern“ soll einer engeren Zusammenarbeit deutscher und polnischer Vereine dienen und deren bedeutende Arbeit öffentlich machen.

Veranstaltungen zur Kultur und über den Alltag, die Sitten und Bräuche unseres polnischen Nachbarn werden vorbereitet. Neben der Arbeit auf gesellschaftlicher Ebene soll mehr Wissen über das Leben und die Probleme unserer Nachbarn vermittelt werden. Die DPG Vorpommern richtet ihre Bemühungen auf eine noch bessere Zusammenarbeit mit Vereinen, Institutionen und Projekten, die grenzüberschreitende Arbeit leisten; besonders auch mit anderen DPG. So könnte man sich z. B. eine Arbeitstagung der norddeutschen DPG vorstellen, auf der durch Erfahrungsaustausch und Koordinierung eine noch effektivere Wirkung der Bemühungen für deutsch-polnische Verständigung erreicht werden könnte.