Die DPG

Seit 2002 setzt sich die Deutsch-Polnische Gesellschaft (DPG) Vorpommern e. V. für ein Zusammenwachsen in der deutsch-polnischen Grenzregion Vorpommern-Westpommern ein und gestaltet sie aktiv mit. Dabei engagieren sich die Mitglieder der DPG Vorpommern, mehr Kenntnisse über das Nachbarland Polen mit seinen Menschen, seiner Sprache, Geschichte, Kultur und Gegenwart näher zu bringen und Kontakte nach und mit Polen zu knüpfen.

Die Gesellschaft ist zusammen mit anderen lokalen und regionalen Vereinigungen Mitglied im Bundesverband der Deutsch-Polnischen Gesellschaften, der das zweisprachige deutsch-polnische Magazin DIALOG herausgibt.

Mehr Lust auf Polnisch!

Die Deutsch-Polnische Gesellschaft (DPG) Vorpommern hat eine umfangreiche Broschüre „Menschen verbinden – Mehr Lust auf Polnisch! Ein Ratgeber für Eltern und alle, die mehr über die Sprache unseres Nachbarlandes erfahren möchten“ erarbeitet.

Die Broschüre nimmt die gesamte deutsch-polnische Grenzregion: Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen in den Blick und bringt zahlreiche Argumente für das Erlernen der Nachbarsprache Polnisch ein. Die Broschüre umfasst einerseits wissenswerte Informationen zur polnischen Sprache, Gesellschaft und Wirtschaft und stellt andererseits Menschen vor, die Polnisch in ihrem Beruf oder Alltag nutzen und sich für die Sprache stark machen.

So findet man im Ratgeber nicht nur Begleitworte der Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern Manuela Schwesig und ihrer Amtskollegen aus Brandenburg und Sachsen, sondern auch Statements von Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Bildung, Kultur, Politik, aber auch von ganz normalen Menschen, die alle nicht ohne Grund gute Argumente für mehr Interesse an der polnischen Sprache haben.

Hier finden Sie den Ratgeber „Menschen verbinden – Mehr Lust auf Polnisch!“ zum Download oder bestellen Sie ihn kostenlos in gedruckter Form. Einfach die Anzahl der gewünschten Exemplare und die Anschrift an info@dpg-vorpommern.de schicken!

Polen in Zeiten von Corona – Comeback alter Stereotype?

Wie lebt es sich in Polen in Zeiten von Corona? Wie wird in Polen mit der der Gefährdung der Pandemie umgegangen? Welche Maßnahmen hat die polnische Regierung durchgeführt und wie begründet? Wie geht die Gesellschaft damit um? Wie wird in Zeiten geschlossener Grenzen auf Deutschland geschaut? Diese und anderen Fragen wollen wir mit Ihnen diskutieren.

Wir werden dabei unterstützt von:

  • Dr. Erik Malchow, Kommunikationstrainer und langjähriger Experte unser deutsch-polnischen interkulturellen Trainings,
  • Niels Gatzke, Projekt „perspektywa“ der RAA Mecklenburg-Vorpommern, der sich mit dem deutsch-polnischen Zusammenleben beschäftigt und
  • Marta Szuster, Engagierte Bürgerin und Gemeindevertreterin aus Mescherin, die sich für die Öffnung der Grenze einsetzt.

Donnerstag, 4. Juni 2020, 16:00 bis 17:30 Uhr

Wenn Sie teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte an, Sie bekommen dann einen sicheren Zugang für das Gespräch. Um teilnehmen zu können, brauchen Sie einen Computer, Tablet oder ein Smartphone mit Internetzugang oder Sie können sich auch per Telefon dazu schalten. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Kontakt/Anmeldung: Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Mecklenburg-Vorpommern, Arsenalstr. 8, 19053 Schwerin, schwerin@fes.dewww.fes-mv.de oder 0385 / 555 85 915.

Eine Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Mecklenburg-Vorpommern und der Deutsch-Polnischen Gesellschaft (DPG) Vorpommern e. V.

Flyer: Polen in Zeiten von Corona

Verkehrskonzept für Usedom

Die Deutsch-Polnische Gesellschaft Vorpommern betont die Notwendigkeit, ein Verkehrskonzept für die Insel Usedom zu erstellen. Dieses Konzept muss in eine grenzüberschreitende Verkehrsplanung eingebunden werden. „Leider wurde in den letzten zwei Jahren für die Probleme mit dem Verkehr auf der Insel häufig die Ursache im polnischen Nachbarn gesucht“, meinte der erste stellvertretende Vorsitzender der DPG Dr. Przemysław Jackowski. Der Tunnel in Swinemünde zeigt nur auf, wie überfällig eine deutsch-polnische integrierte Verkehrslösung für Usedom und die Region um das Stettiner Haff ist. Daher bedarf es nach Ansicht der DPG Vorpommern eines Verkehrskonzeptes, das die gesamte Grenzregion und alle Verkehrsträger in den Blick nimmt, nicht nur die Insel Usedom. Jackowski betont weiter „Es ist wichtig für die wirtschaftliche Entwicklung einer gemeinsamen Metropolregion, dass die Chancen des Swinemünder Hafens, des Stettiner Flughafens und der Ostsee-Schnellstraße auch für Vorpommern zugänglicher werden, ohne dass die Bewohnerinnen und Bewohner auf Usedom darunter leiden“.

Mehr Informationen finden sie hier.

Nasze Towarzystwo

Towarzystwo Niemiecko-Polskie Pomorza Przedniego od 2002 r. działa na rzecz wspólnego rozwoju w polsko-niemieckim regionie przygranicznym: Pomorze Przednie – województwo Zachodniopomorskie, aktywnie uczestnicząc w kształtowaniu regionu. Członkowie Towarzystwa popularyzują wiedzę o Polsce i jej mieszkańcach, języku, kulturze i współczesności oraz nawiązują kontakty z Polakami.

Towarzystwo jest członkiem, wraz z innym lokalnymi stowarzyszeniami, Federalnego Zrzeszenia Towarzystw Niemiecko-Polskich, które wydaje dwujęzyczny, polsko-niemiecki, magazyn DIALOG.